Anti-Terror-Übung: Hamburger Polizei probt den Ernstfall

Thema am 19.04.2017
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Am Mittwoch haben rund 100 Polizisten in Hamburg den Terror-Ernstfall geprobt. Auf einem Kasernengelände wurden in Anwesenheit von Polizeipräsident Ralf Meyer und Innensenator Andy Grote die verbesserte Ausrüstung und neue Einsatztechniken getestet. Nach den Terroranschlägen von Paris und Brüssel wurden Hamburger Streifenwagen mit Sturmgewehren, Schutzwesten und Helmen aufgerüstet. Das Ziel ist die Erhöhung der Einsatzfähigkeit. Gut 4,5 Millionen Euro sind in die neuen Ausrüstungsgegenstände geflossen. Der Umgang mit ihnen wird bei Polizei-Einsatztrainings geübt, um im Ernstfall bestmöglich agieren zu können. Auch die Übung am Mittwoch wurde erfolgreich abgeschlossen. 

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