Immobilienmarktatlas 2017: So teuer ist Wohnen in Hamburg und Schleswig-Holstein

Thema am 10.10.2017
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Da Wohnen, wo andere Urlaub machen. Das kann aber mitunter ganz schön ins Geld gehen. Vor allem, wenn man dann noch irgendwo nah an der Küste leben möchte. Gerade dort sind die Preise besonders explodiert. Das zeigt jetzt der neue Immobilienatlas der Landesbausparkasse (LBS) für Schleswig-Holstein. Demnach ist es auf Sylt am teuersten. Dort sind die Immobilienpreise seit 2011 im Schnitt um knapp 33 Prozent gestiegen. Speziell in List im Norden von Sylt sind es sogar 80 Prozent. Pro Quadratmeter werden mancherorts bis zu 23.500 Euro fällig. Ähnlich sieht es auch an der Ostküste von Schleswig-Holstein aus. Die Spitzenreiter sind Timmendorfer Strand, Scharbeutz und Travemünde: Bis zu 90 Prozent Preissteigerung sind seit 2011 zu verzeichnen. Wer mit fehlender Infrastruktur leben kann, hat die Chance, auf dem Land noch relativ preiswert zu bauen. Doch auch dort steigen mit zunehmender Nachfrage die Preise – man sollte genau kalkulieren.

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