Sicherheitsgefühl: Flensburg will gegen „Angsträume“ in der Stadt vorgehen

Thema am 09.02.2018
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Als „Angstraum“ bezeichnet man meist öffentliche Räume, in denen man sich irgendwie bedroht fühlt – wie etwa eine unheimliche Unterführung, ein dunkler Park oder eine abgelegene Straße. Gibt es solche Bereiche auch in Flensburg? Die Stadt hat 5.000 Postkarten drucken lassen, die in allen öffentlichen Gebäuden ausliegen und jeder Bürger kann dort seinen persönlichen Angstraum markieren, um der Stadt so mitzuteilen, wo er oder sie sich unsicher fühlt. Ziel ist es, durch kleine Maßnahmen – wie neue Glühbirnen oder ein bisschen Farbe – die Angst aus dem Bereich zu entfernen. Noch bis zum 28. Februar können die unheimlichen Stellen in Flensburg gemeldet werden.

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