„Woche der Wiederbelebung“: Hamburger Verein will möglichst viele Ersthelfer ausbilden

Thema am 20.09.2017
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Es kann überall und jederzeit passieren, dass man plötzlich Erste Hilfe leisten muss, weil man zum Beispiel Zeuge eines Unfalls wird. Viele werden dann nervös, weil sie sich nicht mehr an die einzelnen Abläufe erinnern können. Viele machen auch einfach gar nichts, aus Angst, etwas falsch zu machen. Dabei sind die Minuten, bis der Notarzt eintrifft, oft entscheidend. Der Hamburger Verein „Ich kann Leben retten! e.V.“ macht daher wieder bei der bundesweiten „Woche der Wiederbelebung“ mit, um möglichst viele Kinder und Erwachsene zu sicheren Ersthelfern auszubilden. Was genau zu tun ist, wenn ein Mensch nicht mehr atmet, erklären die Notfalltrainer in zweistündigen Kursen. In Deutschland seien viel zu wenig Menschen in Wiederbelebung geschult.

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