Mehrere Erstaufnahmeeinrichtungen in Hamburg und S-H stehen komplett leer

Thema am 10.08.2017
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In Schleswig-Holstein und Hamburg stehen mehrere Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge komplett leer. Sieben Unterkünfte mit 3.500 Plätzen sind es in der Hansestadt. In den ehemaligen Kasernen in Seeth und in Lütjenburg werden Unterkünfte mit 2.500 Plätzen bereitgehalten.Die Kosten für Wachdienste und Bewirtschaftung belaufen sich dort monatlich auf fast 700.000 Euro. Das Innenministerium plant, auch weiterhin die Einrichtungen im sogenannten Standby-Modus zu betreiben, um auf plötzlich steigende Flüchtlingszahlen sofort reagieren zu können.

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